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Kunstgenuss aus edlem Guss

Bei SCHMEES art entstehen einige der spektakulärsten Skulpturen der Welt.

Wie wurde eine mehr als 50 Jahre alte rheinische Gießerei ein Begriff in der Kunstszene?

„Wir haben eine sich bietende Chance genutzt“, erinnert sich Clemens Schmees, in der zweiten Generation Chef der Edelstarkwerke SCHMEES, an das Jahr 1997. Er hörte über seine geschäftlichen Kontakte zum renommierten Metallbauer Arnold AG  in Friedrichsdorf, davon, dass ein weltweit agierender Konzern in Berlin unbedingt eine Edelstahlskulptur des damals schon berühmten Amerikaners Jeff Koons aufstellen wollte.

Von SCHMEES art sind inzwischen weit über

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Kunstobjekte weltweit zu sehen.

Beispiele Designobjekte
Beispiele Kunstobjekte

Wie die Kunst zu SCHMEES kam

Clemens Schmees und Johann Unglaub, seit 1996 Geschäftsführer des 1992 übernommenen Zweigbetriebs im sächsischen Pirna, stellten sich der Herausforderung, bei der Realisierung zu helfen und die Skulptur zu gießen. Eine gewaltige Aufgabe für ein Unternehmen, das bis dahin neben seinem Stahl-Kerngeschäft höchstens Edelstahl-Posthörner für den örtlichen Rathausbrunnen gefertigt hatte. Dank fortgeschrittener Gießerei-Technologie (Keramikkerne) und den räumlichen und technischen Möglichkeiten in Pirna traute sich der mittelständische Familienbetrieb die Verarbeitung tonnenschwerer Teile zu.

Es kam zur Begegnung mit Jeff Koons in New York, der seine später weltbekannten „Balloonflower“ zunächst im Atelier als Modell präsentierte. Die hessische Firma Arnold AG, der Auftragnehmer Koons, betraute seinerseits die Edelstahlwerke SCHMEES mit dem Guss der 6,5 Tonnen schweren Skulpturen. 5 Exemplare des Kunstwerks verließen in den nächsten Jahren die SCHMEES-Werke, alle weltweit an prominenten Plätzen aufgestellt. Eine davon, die mit den roten Spiegelflächen, steht auf der Nordseite des Ground Zero in New York.

Gegossene Kunst

Grand Splash - Horst Gläsker

Gegossene Kunst stellt höchste Anforderungen an das Können des Gießers. „Geht es dabei doch stets darum, die individuellen Vorstellungen des Künstlers am Objekt zu realisieren. Dazu sind sowohl handwerkliches Geschick, technisches Know-how, als auch künstlerische Affinität, gepaart mit Liebe zum Detail, erforderlich“, fasst Clemens Schmees den langwierigen Prozess zusammen.

Über den damaligen kunstbegeisterten Langenfelder Bürgermeister Magnus Staehler entstand 2001 der Kontakt zu Professor Horst Gläsker. Der in Düsseldorf lebende Künstler beauftragte SCHMEES mit dem Guss seiner Werke.

Mit dem Wandrelief „Chaos und Ordnung“ (2001) am Kulturzentrum und dem „Weltenspiegel“ (2008) an der Kirche St. Martin kamen auf diese Weise sogar zwei hochwertige Kunstwerke (made by SCHMEES) an den rheinischen Firmenstandort.

Kunstschmiede SCHMEES

Von den hochwertigen SCHMEES Leistungen überzeugt, machte Professor Horst Gläsker den früheren Kunstakademie-Rektor Tony Cragg auf die „Kunstschmiede“ aufmerksam. Seit 2010 arbeitet der Künstler immer wieder mit SCHMEES zusammen. Seine enorme Schaffensfreude stellt das Team immer wieder vor neue Herausforderungen. „Gefordert sind dabei absolut fehlerfreie Spiegelungen aus allen Blickrichtungen, das erfordert bei den meterhohen und tonnenschweren Plastiken oft mehr als 1.000 Stunden Handarbeit“, so Clemens Schmees.

Wer weltbekannte Künstler der Gegenwart mit seiner Arbeit zufrieden stellt, ist in der Szene wohlbekannt. So ist es fast zwangsläufig, dass seitdem auch andere namhafte Künstler den Weg zu SCHMEES finden. “Es ist atemberaubend, welche Ideen die Kunden entwickeln.“, sagt Clemens Schmees. „Dies weckt in uns die Begeisterung, diese in Perfektion zu realisieren.“

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“Es ist atemberaubend, welche Ideen die Künstler entwickeln.

Dies weckt in uns die Begeisterung, diese in Perfektion zu realisieren.“

Clemens Schmees