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Kunstguss aus Edelstahl

Bei SCHMEES art entstehen einige der spektakulärsten Skulpturen der Welt.

An zahlreichen Orten im In- und Ausland trifft man auf ganz außergewöhnliche Kunstobjekte, hergestellt von SCHMEES art. Dabei handelt es sich um Exponate aus hochwertigem Edelstahlguss. „Gegossene Kunst“ stellt höchste Anforderungen an das Können des Gießers. Geht es dabei doch stets darum, die individuellen Vorstellungen des Künstlers am Objekt zu realisieren. Für den Kunstguss aus Edelstahl sind sowohl handwerkliches Geschick, technisches Know-how, als auch künstlerische Affinität, gepaart mit Liebe zum Detail, erforderlich.

SCHMEES art – die Manufaktur für Kunst und Design

Mit Einfallsreichtum, Kreativität und großer Gießerei-Fachkunde entstehen in einer weltweit anerkannten Kunstschmiede Meisterwerke. Auf Wunsch in einem hochglänzenden, handpolierten Finish. Im Entstehungsprozess steht dabei immer der Künstler im Vordergrund. Ein gelungenes Werk entsteht auf der Basis von Verständnis, gegenseitiger Akzeptanz und Respekt. Manchmal entstehen sogar Freundschaften.

Lassen Sie sich inspirieren. Wir von SCHMEES art freuen uns auf Ihre Ideen.

Neues von SCHMEES art

  • Skulptur Point of View von Jeff Koons
  • Skulptur Point of View von Jeff Koons
  • Skulptur Point of View von Jeff Koons Produktion
  • Skulptur Point of View von Jeff Koons Produktion

Gegossen in Pirna von SCHMEES art: „Point of View“ im Düsseldorfer Ehrenhof. Tony Cragg (im Bild) ist hochzufrieden mit der Arbeit.

SCHMEES art fertigt Tony-Cragg-Werk

Wer von der Düsseldorfer Tonhalle in den Ehrenhof abbiegt, wird dieses Gefühl kennen: Es drückt auf die Seele. Längs der Monumentalachse reihen sich abweisende Fassaden aneinander. Auch die streng symmetrische Anlage des Gartens vor NRW-Forum und Kunstpalast bietet der Fantasie wenig Nahrung. Am Ende des Schlauchs thront eine verwitternde „Aurora“ von Arno Breker über dem abschließenden Gebäuderiegel. Keine schönen Aussichten.

Das soll sich ändern. Felix Krämer, seit knapp einem Jahr Direktor des Kunstpalasts, korrigiert nicht nur die Innenarchitektur seines Museums, sondern schafft auch draußen neue Reize. Drei sich bis zu 6,50 Meter in die Höhe windende Skulpturen von Tony Cragg (69), dem Bildhauer, Grafiker und ehemaligen Rektor der Düsseldorfer Akademie, setzen jetzt im hinteren Teil des Ehrenhofs ein Zeichen: Kunst kann aus der Reihe tanzen. Und sie kann den behäbigen Ehrenhof zumindest ein bisschen aus seiner symmetrischen Ruhe kitzeln – auch im vorderen Teil, wo niedere Gewächse aus Craggs Skulpturengärtnerei blühen.

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Wie die Kunst zu SCHMEES kam

Historisches Foto der Lohndreherei SCHMEES

Wie wurde eine mehr als 50 Jahre alte rheinische Gießerei ein Begriff in der Kunstszene?

„Wir haben eine sich bietende Chance genutzt“, erinnert sich Clemens Schmees, in der zweiten Generation Chef der Edelstarkwerke SCHMEES, an das Jahr 1997. Er hörte über seine geschäftlichen Kontakte zum renommierten Metallbauer Arnold AG  in Friedrichsdorf, davon, dass ein weltweit agierender Konzern in Berlin unbedingt eine Edelstahlskulptur des damals schon berühmten Amerikaners Jeff Koons aufstellen wollte.

Von SCHMEES art sind inzwischen weit über

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Kunstobjekte weltweit zu sehen.

Beispiele Designobjekte
Beispiele Kunstobjekte
Clemens Schmees und Johann Unglaub (Re.)

Kunstguss aus Edelstahl. Eine erste Herausforderung

Clemens Schmees und Johann Unglaub, seit 1996 Geschäftsführer des 1992 übernommenen Zweigbetriebs im sächsischen Pirna, stellten sich der Herausforderung, bei der Realisierung zu helfen und die Skulptur zu gießen. Eine gewaltige Aufgabe für ein Unternehmen, das bis dahin neben seinem Stahl-Kerngeschäft höchstens Edelstahl-Posthörner für den örtlichen Rathausbrunnen gefertigt hatte. Dank fortgeschrittener Gießerei-Technologie (Keramikkerne) und den räumlichen und technischen Möglichkeiten in Pirna traute sich der mittelständische Familienbetrieb die Verarbeitung tonnenschwerer Teile zu.

Es kam zur Begegnung mit Jeff Koons in New York, der seine später weltbekannten „Balloonflower“ zunächst im Atelier als Modell präsentierte. Die hessische Firma Arnold AG, der Auftragnehmer Koons, betraute seinerseits die Edelstahlwerke SCHMEES mit dem Guss der 6,5 Tonnen schweren Skulpturen. 5 Exemplare des Kunstwerks verließen in den nächsten Jahren die SCHMEES-Werke, alle weltweit an prominenten Plätzen aufgestellt. Eine davon, die mit den roten Spiegelflächen, steht auf der Nordseite des Ground Zero in New York.

Gegossene Kunst

Kunstguss aus Edelstahl: Grand Splash von Horst Gläsker

Kunstguss aus Edelstahl stellt höchste Anforderungen an das Können des Gießers. „Geht es dabei doch stets darum, die individuellen Vorstellungen des Künstlers am Objekt zu realisieren. Dazu sind sowohl handwerkliches Geschick, technisches Know-how, als auch künstlerische Affinität, gepaart mit Liebe zum Detail, erforderlich“, fasst Clemens Schmees den langwierigen Prozess zusammen.

Über den damaligen kunstbegeisterten Langenfelder Bürgermeister Magnus Staehler entstand 2001 der Kontakt zu Professor Horst Gläsker. Der in Düsseldorf lebende Künstler beauftragte SCHMEES mit dem Guss seiner Werke.

Mit dem Wandrelief „Chaos und Ordnung“ (2001) am Kulturzentrum und dem „Weltenspiegel“ (2008) an der Kirche St. Martin kamen auf diese Weise sogar zwei hochwertige Kunstwerke (made by SCHMEES) an den rheinischen Firmenstandort.

Kunstschmiede SCHMEES

Kunstguss aus Edelstahl: Vasen von Horst Gläsker

Von den hochwertigen SCHMEES Leistungen überzeugt, machte Professor Horst Gläsker den früheren Kunstakademie-Rektor Tony Cragg auf die „Kunstschmiede“ aufmerksam. Seit 2010 arbeitet der Künstler immer wieder mit SCHMEES zusammen. Seine enorme Schaffensfreude stellt das Team immer wieder vor neue Herausforderungen. „Gefordert sind dabei absolut fehlerfreie Spiegelungen aus allen Blickrichtungen, das erfordert bei den meterhohen und tonnenschweren Plastiken oft mehr als 1.000 Stunden Handarbeit“, so Clemens Schmees.

Wer weltbekannte Künstler der Gegenwart mit seiner Arbeit zufrieden stellt, ist in der Szene wohlbekannt. So ist es fast zwangsläufig, dass seitdem auch andere namhafte Künstler den Weg zu SCHMEES finden. “Es ist atemberaubend, welche Ideen die Kunden entwickeln.“, sagt Clemens Schmees. „Dies weckt in uns die Begeisterung, diese in Perfektion zu realisieren.“

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“Es ist atemberaubend, welche Ideen die Künstler entwickeln.

Dies weckt in uns die Begeisterung, diese in Perfektion zu realisieren.“

Clemens Schmees